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Windows 10 Pro: Aktivierung digitaler Lizenzen gestört

Laut Microsoft handelt es sich um ein Serverproblem, das in einem oder zwei Tagen behoben sein wird.

Von Jan Schüßler

Microsoft hat derzeit Probleme mit der Aktivierung von Windows 10 Pro. Bislang aktivierte Installationen behaupten plötzlich, nicht mehr aktiviert zu sein. Auf unseren Test-PCs sind ausschließlich Gratis-Upgrades betroffen – also Fälle, in denen ein passender Lizenzschlüssel von Windows 7, 8 oder 8.1 zum Einsatz kam, um damit Windows 10 Pro zu aktivieren. Geräte mit nativem Windows-10-Pro-Schlüssel melden bis dato keine Probleme.

Allerdings tritt das Problem bei weitem nicht auf allen Rechnern auf, und wenn es auftritt, variieren die Fehlermeldungen. Mal sei der Aktivierungsserver nicht erreichbar, mal heißt es, man habe weder eine gültige digitale Lizenz noch einen gültigen Product Key. In anderen Fällen behauptet Windows, es sei aktiviert – nennt dabei aber den generischen Schlüssel, der gar nicht aktivierbar ist.

Laut einem Microsoft-Communtity-Beitrag handelt es sich um ein Serverproblem. Eine Lösung ist demnach in Arbeit; man rechne aber mit einem bis zwei Werktagen Bearbeitungszeit. Meldungen über eine fehlende Aktivierung sollen Anwender bis dahin einfach ignorieren; ebenso eventuelle Aussagen des Aktivierungs-Troubleshooter-Tools, dass man nur eine Lizenz für die Home-Edition habe. Berichte, nach denen Windows 10 Pro als solches auf Home herabgestuft wurde, können wir nicht nachvollziehen.

Update (9.11.2018, 09:00 Uhr):

Offenbar hat Microsoft die Probleme in den Griff bekommen. Unsere Testrechner waren heute früh entweder von selbst wieder aktiviert oder ließen sich durch einen Klick auf "Problembehandlung" wieder aktivieren (Einstellungen / Update und Sicherheit / Aktivierung).

Kurzlink: https://heise.de/-4216753



Microsoft Windows Server 2019 mit neuem Monitoring

Windows Server 2019 und Exchange Server 2019 bringen Neuerungen vor allem für große Rechenzentren. Sie sollen noch im Oktober verfügbar sein.

Von Oliver Diedrich

Auf seiner Hausmesse Ignite hat Microsoft vergangene Woche die anstehenden 2019er-Versionen von Windows Server und Exchange Server gezeigt. Microsoft bietet den Windows Server wie die Vorversion in einer Datacenter-, einer Standard- und einer Essentials-Variante an. Die ersten beiden lassen sich ohne (Nano, Core) oder mit GUI (Desktop Experience) installieren. Der Exchange Server 2019 lässt sich nun auch auf Windows Server Core installieren – bislang war dazu die GUI-Version nötig.

Die wesentlichen Neuerungen im Windows Server konzentrieren sich auf Funktionen für Rechenzentren. System Insights ist eine neue Monitoring- und Analyse-Software, die auch Voraussagen zu Stabilität und Leistung des Systems trifft. Das neue Windows Admin Center läuft im Browser und soll die zentrale Anlaufstelle zur Systemverwaltung werden, bietet derzeit aber nur Zugriff auf einen kleinen Teil der Servereinstellungen.

Verbesserungen gibt es beim Containerbetrieb: Dank Windows Subsystem for Linux (WSL) lassen sich nun Container mit Linux-Unterbau betreiben, ohne dazu eine Linux-VM starten zu müssen. Die Docker- und Kubernetes-Integration wurde verbessert, was letztlich verteilte Workloads zwischen einer lokalen Windows-Server-Installation und der Azure-Cloud erleichtern soll.

Einen ausführlichen Überblick über die Neuerungen in Windows Server 2019 gibt der Artikel Serverpflege – Windows Server 2019 und Exchange Server 2019 in der neuen iX 10/2019. (odi)

Kurzlink: https://heise.de/-4179189

 



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